

Hermitage Velours Chapoutier 1982
15.5%
0.75L
Intensität
Dieser gut lagerfähige, weiße Hermitage ist heute eine kleine Seltenheit und zeugt von einer atemberaubenden Dichte und Feinheit. Ein wahrlich gastronomischer Wein, erzeugt von einem Weingut das für seinen umweltfreundlichen Anbau berühmt ist.
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Hermitage Velours Chapoutier 1982
Der Wein
Der Wein Velours von Chapoutier ist eine kleine Rarität. Dabei handelt es sich um einen weißen Hermitage aus Marsanne, einer typischen Rebsorte der Rhone. Auch wenn es schwierig ist diesen Wein heute noch aufzutreiben – außer selbstverständlich bei den Versteigerungen von iDealwine – hat er trotz allem Ihre Aufmerksamkeit verdient. Die Domaine bleibt ihrer umweltschonenden Philosophie eindeutig treu und setzt auf einen einwandfreien und biodynamischen Anbau ihrer Reben, die die Identität ihres Terroirs verkörpern.
Zur Aufbewahrung konzipiert, offenbart dieser Wein eine schöne goldene Robe, die mit der Zeit von bernsteinfarbenen Reflexen durchzogen wird. Seine dichte Oberfläche kündet von einem großzügigen aromatischen Bukett, geprägt durch Noten von Blüten (Akazie, Weißdorn), Obst (Kernobst), kandierten Früchten, Zitrusfrüchten (Blutorange, Pomelo), Honig und frischen Mandeln. Nach einer wohlverdienten Lagerung vernehmen wir Aromen von Honig, Wachs und süßen Gewürzen wie Vanille und Zimt. Der Gaumen zeigt sich dicht und kräftig zugleich. Wir empfehlen daher diesen Wein bei Tisch zu verkosten, mit Geflügel in Sauce, einem cremigen Risotto mit weißem Trüffel oder einem Hühnchen-Tajine mit Aprikosen und Kümmel.
Das Weingut Chapoutier
Maison Chapoutier, zweifelsohne einer der prestigeträchtigsten Namen des Rhone-Tals, erzeugt seine edelsten Weine in der Appellation Hermitage. Das Anwesen umfasst eine Rebfläche von 360 Hektar, die mittlerweile biodynamisch bewirtschaftet wird – es handelt sich bis heute um den größten Weinberg Frankreichs, in dem diese Methode eingeführt wurde, und das seit dem Erhalt der Zertifizierung im Jahre 1999. Die Weinlese findet bei Chapoutier oft erst dann statt, wenn die anderen Weingüter schon geerntet haben, so dass die Trauben maximal reif sind. Das Savoir-faire von Chapoutier kommt mittlerweile auch in anderen Weinbaugebieten zur Anwendung: In der Provence, im Beaujolais, im Roussillon, in der Champagne, im Elsass und in Portugal, aber auch in Südaustralien. Die Familiengeschichte begann 1808, aber es war 1879, als sie wirklich Form annahm, als Polydor Chapoutier einige Hektar Weinberge erwarb, um in die Weinproduktion und den Handel einzutreten. Seitdem haben sich sieben Generationen abgelöst, bis hin zu Michel Chapoutier, der heute zusammen mit seinen Kindern Mathilde und Maxime arbeitet. Gemeinsam setzen sie das Familienerbe fort, mit dem Ziel, die Besonderheiten des Terroirs hervorzuheben. Seit 1996 sind alle Etiketten auch in Braille beschriftet.
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