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Weine im Verkauf: Condrieu

| 84 Ergebnisse

Condrieu soll vom Schriftsteller Curnonsky einst als einer der besten Weine Frankreichs bezeichnet worden sein – woher kommt dieser gute Ruf? Als erstes ist da die besondere Geologie der Appellation: Sie liegt auf extrem steilen Granithängen (oft mehr als 50% Steigung), wodurch die Winzer zu Akrobaten mutieren. Die Parzellen werden ausschließlich auf Terrassen gepflanzt und von sogenannten Chailles, Trockenmauern aus Naturstein, gestützt. Der Winzer übernimmt also auch den Beruf des Maurers! Hier mit dem Traktor zu arbeiten wäre unmöglich, nur mit Geduld, Spitzhacke und Pflug kann Wein angebaut werden. Kommen wir zu den Reben: Allein die Sorte Viognier ist hier erlaubt, woraus besonders frische und aromatische Weißweine entstehen, die Noten von Pfirsich, Aprikose, Veilchen und Honig aufweisen und als sehr reichhaltig gelten. Die Trauben genießen die mediterrane Sonneneinstrahlung der Region und reifen so besonders intensiv. Abgefüllt wird der Wein in die berühmten „Flöten von Condrieu“ aus gelbem Glas. Der gute Ruf des Condrieu entstand natürlich auch aufgrund des hohen Anspruchs der Winzer: Die Appellation zwischen den Dörfern Condrieu, Vérin, Saint-Michel-sur-Rhône, Chavanay, Malleval, Saint-Pierre-de-Bœuf und Limony umfasst lediglich 220 Hektar Wein. Obwohl Condrieu bereits 1940 den AOC-Status erhielt, entschied man vor allem ab 1986 – unter dem Einfluss des Winzers Georges Vernay–, nur noch die allerbesten Lagen auszubauen: Jene auf 300 oder mehr Höhenmetern und jene Hänge mit der besten Sonneneinstrahlung und dem besten Schutz vor kalten Winden. Diese Entscheidung, das besondere Klima und die niedrigen Erträge machen den Condrieu zu einem seltenen und besonders gefragten Wein. Eine Besonderheit: Innerhalb des Gebiets von Condrieu liegt eine eingeschlossene Appellation, die älter ist als Condrieu selbst – nämlich Château-Grillet, ein Monopol des gleichnamigen Weinguts auf gerade einmal 3,5 Hektar.

Wer sind also die legendären Winzer aus Condrieu? Unter anderem finden wir hier Georges Vernay, E. Guigal, Yves Cuilleron, Stéphane Montez (Monteillet), Louis Chèze, Pierre Jean Villa, Jean-Michel Gerin, François Villard oder Delas Frères.

Die AOC Condrieu

Condrieu soll vom Schriftsteller Curnonsky einst als einer der besten Weine Frankreichs bezeichnet worden sein – woher kommt dieser gute Ruf? Als erstes ist da die besondere Geologie der Appellation: Sie liegt auf extrem steilen Granithängen (oft mehr als 50% Steigung), wodurch die Winzer zu Akrobaten mutieren. Die Parzellen werden ausschließlich auf Terrassen gepflanzt und von sogenannten Chailles, Trockenmauern aus Naturstein, gestützt. Der Winzer übernimmt also auch den Beruf des Maurers! Hier mit dem Traktor zu arbeiten wäre unmöglich, nur mit Geduld, Spitzhacke und Pflug kann Wein angebaut werden. Kommen wir zu den Reben: Allein die Sorte Viognier ist hier erlaubt, woraus besonders frische und aromatische Weißweine entstehen, die Noten von Pfirsich, Aprikose, Veilchen und Honig aufweisen und als sehr reichhaltig gelten. Die Trauben genießen die mediterrane Sonneneinstrahlung der Region und reifen so besonders intensiv. Abgefüllt wird der Wein in die berühmten „Flöten von Condrieu“ aus gelbem Glas. Der gute Ruf des Condrieu entstand natürlich auch aufgrund des hohen Anspruchs der Winzer: Die Appellation zwischen den Dörfern Condrieu, Vérin, Saint-Michel-sur-Rhône, Chavanay, Malleval, Saint-Pierre-de-Bœuf und Limony umfasst lediglich 220 Hektar Wein. Obwohl Condrieu bereits 1940 den AOC-Status erhielt, entschied man vor allem ab 1986 – unter dem Einfluss des Winzers Georges Vernay–, nur noch die allerbesten Lagen auszubauen: Jene auf 300 oder mehr Höhenmetern und jene Hänge mit der besten Sonneneinstrahlung und dem besten Schutz vor kalten Winden. Diese Entscheidung, das besondere Klima und die niedrigen Erträge machen den Condrieu zu einem seltenen und besonders gefragten Wein. Eine Besonderheit: Innerhalb des Gebiets von Condrieu liegt eine eingeschlossene Appellation, die älter ist als Condrieu selbst – nämlich Château-Grillet, ein Monopol des gleichnamigen Weinguts auf gerade einmal 3,5 Hektar.

Wer sind also die legendären Winzer aus Condrieu? Unter anderem finden wir hier Georges Vernay, E. Guigal, Yves Cuilleron, Stéphane Montez (Monteillet), Louis Chèze, Pierre Jean Villa, Jean-Michel Gerin, François Villard oder Delas Frères.

2023
A
70
2023
55
2022
T
75
2022
T
75
2022
A
125
2023
A
56
2023
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45
Condrieu Guigal

Condrieu Guigal

Condrieu AOC

2002
100(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 25
2021
A
46
2022
40
2023
A
90
2023
90(Aktualisierung des Preises)
2021
100(Aktueller Preis)
2024
T
75
2021
60
2022
55
2023
40
2022
A
55
2022
40
2019
60
2022
64
2023
A
150
2015
A
95(Aktueller Preis)
2022
55
2022
A
42
2024
A
56
2024
58
2021
50
31,50 pro 6 | -10%
2021
35
2024
T
75
2022
A
45
2023
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K
80
2021
38
2022
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90
2014
A
100(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 50
2022
A
50
2022
A
50(Aktualisierung des Preises)
2022
K
120
2020
K
110
2022
A
60
2022
95(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 47,50
2022
41(Aktualisierung des Preises)
2022
60(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 30
2021
135(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 45
2020
23(Aktueller Preis)
2016
20(Aktueller Preis)
2015
24(Aktualisierung des Preises)
2015
24(Aktualisierung des Preises)
2011
21(Aktueller Preis)
2006
T
360(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 60
2006
120(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 60
2006
180(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 60
2006
T
360(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 60
2022
40
2020
31(Aktueller Preis)
1999
60(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 30
2005
A
110(Aktueller Preis)
2024
40
2021
26(Aktueller Preis)
2024
44
2021
20(Aktueller Preis)
2006
72(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 18
2023
A
50
2023
60
2022
50
2023
45
2018
90(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 30
2019
75(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 37,50
2021
A
43
2020
23(Aktueller Preis)
2021
A
K
72
2023
40
2024
A
55
2022
70
2021
70
2023
35(Aktualisierung des Preises)
2023
32(Aktualisierung des Preises)
2008
A
80(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 40
2023
A
65
2023
52