

Sancerre Daniel Crochet Plante des prés (sans prix de réserve) 2017
Sancerre AOC
13%
0.75L
Intensität
Ein lebendiger und fruchtiger Sancerre, erzeugt von einer Domaine die auf sorgfältigen Anbau setzt. Zu deftigen Speisen wie einem regionalen Ziegenkäse zu verkosten.
Weitere InformationenPräsentation
Sancerre Daniel Crochet Plante des prés (sans prix de réserve) 2017
Der Wein
Das Weingut von Daniel Crochet ist für seine gründliche Arbeit in den Weinbergen und seine akribischen Vinifikationen berühmt. Er bietet hier einen weißen Sancerre aus rund fünfzig Jahre alten Sauvignon-Blanc-Reben an. Diese Rebsorte profitiert von den Einflüssen des lokalen Terroirs, das durch weiße Böden aus Ton, Kalk sowie Kalk- und Steinschotter geprägt ist. Der Winzer setzt auf eine Begrünung der Rebflächen und eine Lese von Hand. Unkrautvernichtungsmittel und chemische Dünger sind ausgeschlossen.
Im Keller werden die Trauben in einer pneumatischen Presse direkt gepresst um die Reinheit der Frucht zu bewahren. Die Gärung erfolgt bei einer kontrollierten Temperatur zwischen 16 und 22 °C, ebenfalls um die frischen Noten der Traube zu bewahren. Schließlich reift der Wein 5 bis 9 Monate lang auf feinen Hefen heran.
Bei der Verkostung zeigt sich ein Wein mit einer blassgelben Robe, einem lebendigen und fruchtigen Bukett und einem reinen, ebenso fruchtigen Gaumen. Wir empfehlen, diesen Wein in seiner Jugend zu köstlichen Speisen wie Ziegenkäse, Meeresfrüchten oder einem Spargel-Gratin mit Räucherlachs zu verkosten.
Das Weingut Daniel Crochet
Crochet. Im Herzen der Weinberge von Sancerre ist dies ein bekannter Name. Es ist der Nachname von Daniel, der den Familienbetrieb 1996 nach seinem Weinbau- und Önologiestudium in Avize übernommen hat. Das in der Gemeinde Bué gelegene Weingut ist seit vier Generationen in Familienbesitz. Die neun Hektar Rebfläche sind hauptsächlich mit Sauvignon Blanc (sechs Hektar) und Pinot Noir (drei Hektar) bepflanzt. Die Reben in der Appellation Sancerre sind etwa 50 Jahre alt und gedeihen hervorragend auf den lokalen Böden. Diese setzen sich aus Ton, Kalkstein und typischen lokalen „Caillottes“ zusammen. Die Flächen werden begrünt, was das Mikrobiom des Bodens fördert, Erosion verhindert und die Erträge der Reben auf natürliche Weise reguliert. Das Ergebnis sind eine bessere Reife und eine höhere Konzentration der Weine.
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