

Vin de France Chiner La Cousine de ma Mère"" Domaine Grosbois (ohne Mindestpreis) 2016
12.5%
4.5L
Intensität
Eine Variante des "La Cuisine de ma mère", der wegen des Frostes im Jahr 2016 aus Trauben aus dem französischen Südwesten hergestellt wurde. Der süffige Wein par excellence ist fruchtig, leicht, seidig und besonders leicht trinkbar.
Weitere InformationenPräsentation
Vin de France Chiner La Cousine de ma Mère"" Domaine Grosbois (ohne Mindestpreis) 2016
Der Wein
Das familiengeführte Weingut Grobois erstreckt sich über ein Terroir aus Lehm und Sand. Es handelt sich um einen ehemaligen Bauernhof aus dem 15. Jahrhundert, der in einen Weinkeller umgewandelt wurde. Die Ernte erfolgt manuell und die Trauben werden auf dem Selektiertisch sortiert. Die Gärung wird von natürlichen Hefen in Betontanks ausgelöst. Es folgt ein 12-monatiger Ausbau. Nicolas Grobois kam 2008 auf dem Weingut an, nachdem er in Australien, Neuseeland, den USA und in Chile gearbeitet hatte. Der Weinberg erstreckt sich über 9 Hektar die sich auf 13 Parzellen verteilen und wird biodynamisch bewirtschaftet (Demeter-Zertifikat). Ein Weingut, das es unbedingt zu entdecken gilt!
Dieser Wein wird im Betontank, mit natürlichen Hefen vinifiziert und anschließend 8 Monate lang im Tank ausgebaut. Normalerweise besitzt er die Appellation Chinon, aber wegen des Frostes, der das Weingut knapp 80 % der Ernte gekostet hat, war das für den Jahrgang 2016 nicht möglich. Stattdessen kommen die (Bio-)Trauben von verschiedenen Winzern aus dem Südwesten Frankreichs. So ist diese Variante des Weines "La Cuisine de ma mère" entstanden, der hier "La Cousine de ma mère" benannt wurde. Es handelt sich um einen absolut überzeugenden Wein, mit einer äußerst ausdrucksstarken Nase aus kleinen roten Früchten sowie einem ausgesprochen köstlichen, leichten, seidigen und süffigen Mundgefühl mit einem Hauch Frische. Kurz gesagt, ein toller Wein um den Durst zu löschen!
Das Weingut Grosbois
Das Familiengut Domaine Grobois verfügt über ein Terroir mit Ton-Sand-Böden. Bei dem Anwesen handelt es sich um einen alten Bauernhof aus dem 15. Jahrhundert, der zum Weinkeller umgebaut wurde. Die Lese wird per Hand durchgeführt und die Trauben werden auf Sortiertischen selektioniert. Die Gärung erfolgt mit natürlichen Hefen in Betontanks. Im Anschluss daran reifen sie 12 Monate lang. Nicolas Grosbois kam 2008 auf das Familiengut, nachdem er zunächst in Australien, Neuseeland, den USA sowie in Chile gearbeitet hatte. Der Weinberg umfasst eine Fläche von neun Hektar, die auf 13 Parzellen verteilt ist, und wird biodynamisch bewirtschaftet (DEMETER-Zertifizierung). Ein Weingut, das es unbedingt zu entdecken gilt!
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