

Côte-Rôtie Mon Village Stéphane Ogier 2014
Côte-Rôtie AOC
12.5%
2.25L
Intensität
Warum passt dieser Wein zu mir?
Ein köstlicher und saftiger Côte-Rôtie mit komplexen Aromen, die durch Noten von Tapenade und Menthol veredelt werden. Ein elegantes und köstliches Must-have!
Weitere InformationenPräsentation
Côte-Rôtie Mon Village Stéphane Ogier 2014
Der Wein
Dieser Côte-Rôtie ist eine Assemblage aus Syrah-Trauben, die von verschiedenen Lagen der Côte Blonde und der Côte Brune stammen (Coteaux de Bassenon, Le Goutay, L'Arselie, Besset, Gerine, Bourrier, Montlis). Einer nachhaltigen Philosophie folgend, werden sie auf Granit- und Schieferböden angebaut. Die Reben sind zwischen 5 und 30 Jahre alt und sind mit einer Pflanzdichte von 10 000 pro Hektar gepflanzt. Sie erstrecken sich über fünf Hektar die einen Ertrag von 40 Hektoliter pro Hektar abwerfen.
Die Vinifikation erfolgt zu 20 % mit der ganzen Traube. Die Trauben mazerieren anschließend kalt, mit natürlichen Hefen in temperaturregulierten Edelstahltanks. Der Ausbau in Barriques ohne neues Holz dauert ein Jahr. Bei der Verkostung trifft man auf einen rubinroten Wein, der Aromen von roten und schwarzen Früchten verströmt, untermalt durch warme Noten von Tapenade und anderen, frischeren Minznoten. Bewahren Sie diesen Wein 10 bis 15 Jahre lang auf und servieren Sie ihn bei 16 °C. Dieser köstliche und saftige Wein lässt sich gut zu Geflügel mit Oliven, Wildschweinragout oder Lamm-Couscous verkosten.
Das Weingut liegt an den Hängen von Ampuis und ist bereits seit sieben Generationen in Familienbesitz. Es lag daher auf der Hand, dass Stéphane Ogier 1997 das Unternehmen von seinem Vater Michel übernahm. Seine ersten Erfahrungen im Burgund überzeugten ihn von der Parzellenselektion, um deren jeweilige Quintessenz herauszuarbeiten. Der Winzer ist stets auf der Suche nach Finesse und Eleganz. Die Weinberge umfassen 45 Hektar auf Schiefer- und Granitböden, davon 9 Hektar mit Weißweinreben bepflanzt. Es wird integrierter Anbau betrieben. Den beiden unterschiedlichen Terroirs der Côte Brune und der Côte Blonde ist ein relativ kaltes Klima gemeinsam. Seit 2015 verfügt das Weingut über einen hochmodernen Weinkeller und ist so bei der Vinifikation und natürlich auch bei der Reifung in rund 600 Barriques auf dem neuesten Stand. Stéphane Ogiers Weine gehören heute zur Elite. Stéphane ist ein echter Enthusiast, der sein Weingut voller Talent, Ehrgeiz und Kreativität zur Exzellenz führt.
Lesen Sie den Blogartikel über Stéphane Ogier
Detaillierte Eigenschaften
- Anzahl:
- 3 Flaschen
- Füllstand:
- 3 Normal
- Bemerkungen:
- 3 Etiketten leicht markiert, 3 Etiketten leicht schmutzig, 3 Etiketten leicht fleckig
- Herkunft:
- privatperson
- Typ Weinkeller:
- unterirdischer Keller
- Mwst. erstattbar:
- nein
- Holzkiste:
- nein
- Französisches Zoll-Siegel:
- ja
- Alkohol in Prozent:
- 12.5 %
- Region:
- Rhonetal
- Appellation:
- Côte-Rôtie
- Eigentümer:
- Stéphane Ogier
- Jahrgang:
- 2014
- Farbe:
- rot
- Trinkreife:
- zu trinken bis 2034
- Trinktemperatur:
- 16°
- Produktionsmethode:
- umweltfreundlich Mehr erfahren …
- Intensität des Weins:
- klassisch
- Dominante Aromen des Weins:
- gewürze
- Anlass der Verkostung:
- gastronomischer Wein
- Rebsorten:
- Syrah
Digitale Vorrichtungen (RFID, NFC, QR-Codes, Smart Labels)
Bestimmte Flaschen können mit einer vom Erzeuger oder einem Dritten angebrachten digitalen Vorrichtung versehen sein, die gegebenenfalls nicht sichtbar ist. iDealwine und IWA (zugelassener Betreiber freiwilliger Auktionen) suchen nicht nach solchen Vorrichtungen, prüfen oder testen sie nicht und machen hierzu keine Angaben. Ihre Funktionsweise hängt von Dritten ab und kann durch das Alter der Flaschen oder die Bedingungen ihrer Lagerung beeinträchtigt werden. Solche Vorrichtungen sind nicht Bestandteil der garantierten Eigenschaften des Postens. Weder ihre Existenz oder Funktionsfähigkeit noch die über sie zugänglichen Informationen oder Dienstleistungen werden garantiert. Die Authentizität der Weine sowie ihre Übereinstimmung mit der Beschreibung des Postens bleiben durch den zugelassenen Betreiber freiwilliger Auktionen in vollem Umfang gewährleistet, unabhängig davon, ob eine solche digitale Vorrichtung vorhanden ist oder funktioniert.
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