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Vosne-Romanée 1er Cru Les Brûlées Henri Jayer 1985 - Posten von 1 Flasche - 0
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Auktion

Vosne-Romanée 1er Cru Les Brûlées Henri Jayer 1985

Vosne-Romanée Premier Cru AOC

rote Früchtegastronomischer WeinWein mit Reifepotenzial
T

13%

0.75L

Intensität

Ein burgundischer Titan - Fülle und Reinheit teilen sich die Bühne - entwickelt von einem der berümtesten Winzer seiner Generation.

Weitere Informationen
Anzahl: 1 FlascheBemerkungen: 1 Etikett sehr gezeichnet, 1 Etikett leicht beschädigtFüllstand: 1 NormalMwst. erstattbar: neinRegion: BurgundAppellation: Vosne-RomanéeKlassifizierung: Premier CruEigentümer: Henri Jayer
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91/100
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93/100
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91/100
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Präsentation

Vosne-Romanée 1er Cru Les Brûlées Henri Jayer 1985

Der Wein

Charakterstark, aromatisch und mit einer unglaublichen Fülle ausgestattet ist dieser Vosne-Romanée Les Brulées von Henri Jayer. Er verströmt Geschmacksnoten von roten Früchten (Kirsche und Erdbeere), Leder und leicht animalische Aromen. Dieser Wein besitzt eine außergewöhnliche Qualität.

Das Weingut Henri Jayer

Henri Jayer war einer der bekanntesten Vertreter der Weinindustrie im Burgund. Er wurde 1922 geboren und war erst 17 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg ausbrach. Da er zu jung war, um wie seine beiden Brüder zum Militärdienst einberufen zu werden, musste er seinem Vater auf der Domaine helfen. So erhielt er seine Ausbildung. René Engel wurde auf ihn aufmerksam und so nahm er an der ersten Önologie-Ausbildung der Hochschule in Beaune teil. Zu einem Zeitpunkt, als die Winzer ausschließlich auf Basis von Erfahrungswerten arbeiteten, war er einer der ersten, der die hohe Kunst der Vinifikation beherrschte. Nach dem Krieg übernahm der älteste Sohn der Familie die Ländereien, der zweitälteste absolvierte einen Lehrgang in Wasser- und Forstwirtschaft, und Henri konnte wiederum mit der Unterstützung von René Engel einige Grundstücke in Vosne (einschließlich Richebourg) pachten m Jahr 1950 stellte er mit Erstaunen fest, dass er der einzige war, der ein brach liegendes Grundstück kaufen wollte: Le Cros Parantoux. Er ließ den Boden aufreißen und bearbeitete das Grundstück über einen Zeitraum von zehn Jahren. Es war genau diese Weinparzelle, die ihn zum "Meister des Pinot Noir" (Robert Parker) hat aufsteigen lassen. Er füllte nur das in die Fässer, was „man auch essen würde“. Die Trauben wurden immer vorher entrappt. Er erfand die Kaltmazeration vor der Fermentation, die dem Pinot seine Farbe und sein Aroma gibt. Er war einer der ersten, der die Winzer vor dem Einsatz von Pestiziden im Weinbau warnte. Ab 1989 übergab er das Geschäft schrittweise an seinen Neffen Emmanuel Rouget. Er vermittelte ihm sein Fachwissen und seine Kompetenz, das Beste aus der Pinot-Traube herauszuholen. Nach seinem Tod im Jahr 2006 hinterließ er dank seiner vielen Schüler ein beachtliches Erbe in der Region Burgund: Jean-Nicolas Méo, Christophe Roumier, Dominique Lafon, Denis Mortet usw. Wegen seines Selbstvertrauens, das keinen unberührt ließ, wurde er gelegentlich "der Professor" oder "der Ingenieur" genannt. Im Burgund vermisst man ihn immer noch. Die letzten noch vorhandenen Flaschen von Henri Jayer sind heute weltweit gefragt.

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