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Château Bouscaut Cru Classé de Graves 2016 - Posten von 1 Flasche - 0
Château Bouscaut Cru Classé de Graves 2016 - Posten von 1 Flasche - 1
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Festpreise

Château Bouscaut Cru Classé de Graves 2016

Pessac-Léognan AOC

weiße FrüchteAperitifgefälliger Wein

13%

0.75L

Intensität

Dieser Wein schafft eine feine Balance zwischen Sauvignon Blanc und Sémillon. Er ist lebendig und hat eine köstliche geschmeidige Textur.

Weitere Informationen

Die sechs Hektar Anbaufläche sind mit Rebstöcken bepflanzt, die im Durchschnitt 35 Jahre alt sind. Die Trauben werden von Hand geerntet, um die Früchte nicht zu beschädigen. Der Wein setzt sich überwiegend aus Sauvignon Blanc (60 %) zusammen, ergänzt wird er durch Sémillon. Er entwickelt Aromen von Zitrusfrüchten und Blumen. Am Gaumen zeigt er eine schöne Struktur, Sémillon bringt Rundheit. Sauvignon macht ihn weich und verleiht ihm eine schöne Säure. Dies ist ein Weißwein, der je nach Jahrgang zwischen 5 und 15 Jahren gelagert werden sollte.

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16.5+
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Das Weingut Château Bouscaut

Der Weinberg von Bouscaut befindet sich in der Gemeinde Cadaujac und existiert bereits seit dem 16. Jahrhundert. Er hieß zunächst Haut Truchon, erhielt aber im Jahr 1929 den Namen der Lage. Im selben Jahr wurden die Flächen des Nachbargut Château Valoux integriert. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hatte das Gut verschiedene Eigentümer, die den Weinberg und das Château selbst weiterentwickeln. In den 1930er Jahren wird es sogar von der Landwirtschaftskammer als Modell-Weingut benannt. In der gleichen Phase wird ein Turm an das Hauptwohngebäude angebaut und daneben werden neue Weinkeller errichtet. Bouscaut wird von illustren Stammkunden wie Louis Jouvet, Maurice Chevalier und Gilbert Bécaud gefeiert und erhält 1953 die Klassifizierung Cru Classé de Graves für seine Rot- und Weißweine (somit zählt es zu den sechs Châteaus mit doppelter Klassifizierung).
Anfang des Jahres 1960 wird das Château durch ein Feuer vollständig vernichtet. Die Weinkeller bleiben zum Glück verschont. Der damalige Eigentümer Victor Place baut das Château originalgetreu wieder auf und gibt das Weingut 1968 an eine amerikanische Investorengruppe ab. Diese betrauen die Verwalter von Haut-Brion mit der Leitung von Bouscaut, welche in der Folge zahlreiche Renovierungsarbeiten am Château und im Weinberg ausführen. 1979 wird Bouscaut schließlich von Lucien Lurton erworben. Dieser weithin bekannte Winzer aus dem Bordelais ist bereits Eigentümer einer Reihe anderer Weingüter, darunter Brane-Cantenac und Climens.
Seit 1992 wird das Gut in vierter Generation von Sophie Lurton, Tochter von Lucien, und ihrem Mann, Laurent Cogombles, geführt. Sie bauten die Keller aus (Beton-Gärkeller 2002, neuer Barrique-Weinkeller) und nahmen auch im Weinberg, der heute 47 Hektar umfasst, zahlreiche Änderungen vor (Neupflanzung von Rebstöcken, Zukauf des benachbarten Guts Lamothe-Bouscaut im Jahr 1999, Renovierung der Wohngebäude).

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