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Weine im Verkauf: Festpreise Font de Courtedune

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Photo d'arrière plan en noir et blanc montrant la lumière du soleil à travers des vignes

WEINGUT DER WOCHE

Font de Courtedune

Still und stetig hat sich die Domaine Font de Courtedune zu einer der verlässlichen Adressen von Châteauneuf-du-Pape entwickelt – getragen von einer familiären Handschrift und Weinen von großer Eleganz und Finesse.

Still und stetig hat sich die Domaine Font de Courtedune zu einer der verlässlichen Adressen von Châteauneuf-du-Pape entwickelt – getragen...

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Font de Courtedune

Gegründet wurde die Domaine 1997 von der Familie Charrier, nachdem sie die Genossenschaftskellerei verlassen hatte. Seither hat sich Font de Courtedune Schritt für Schritt als feste Größe in Châteauneuf-du-Pape etabliert. Heute verantwortet Caroline Charrier die Vinifikation, während ihr Bruder Frédéric die Arbeit in den Weinbergen leitet. Gemeinsam führen sie das Familienprojekt weiter – mit der Perspektive, es eines Tages an die nächste Generation zu übergeben.
Die Weinberge erstrecken sich über rund 35 Hektar und verteilen sich auf mehrere Appellationen. Zu den wichtigsten Rebsorten zählen Grenache, Syrah, Cinsault und Mourvèdre, ergänzt durch seltenere Varietäten wie Caladoc. Die Böden bestehen zu etwa 80 % aus Sand und erinnern damit an einige der renommiertesten Terroirs der Region (etwa jene rund um Château Rayas) und begünstigen besonders feine, elegante Weine.
Der Weinbau wird konventionell und pragmatisch geführt: Die Böden werden regelmäßig bearbeitet und mit Schafmist gedüngt. Auch die Lese erfolgt differenziert nach Rebsorte und Erziehungsform – maschinell bei bestimmten aufgebundenen Syrah-Parzellen, von Hand bei alten Grenache-Reben im traditionellen Buschformat.
Im Keller setzt man auf lange Maischestandzeiten mit ganzen Trauben sowie auf einen Ausbau in Betontanks – beim Châteauneuf-du-Pape bis zu zwei Jahre. Ziel ist es, Frische und aromatische Präzision zu bewahren. Das Ergebnis sind Weine von schöner Fruchtigkeit, Balance und Eleganz – Qualitäten, die regelmäßig von Fachführern wie La RVF hervorgehoben werden.

Gegründet wurde die Domaine 1997 von der Familie Charrier, nachdem sie die Genossenschaftskellerei verlassen hatte. Seither hat sich Font de Courtedune Schritt für Schritt als feste Größe in Châteauneuf-du-Pape etabliert. Heute verantwortet Caroline Charrier die Vinifikation, während ihr Bruder Frédéric die Arbeit in den Weinbergen leitet. Gemeinsam führen sie das Familienprojekt weiter – mit der Perspektive, es eines Tages an die nächste Generation zu übergeben.
Die Weinberge erstrecken sich über rund 35 Hektar und verteilen sich auf mehrere Appellationen. Zu den wichtigsten Rebsorten zählen Grenache, Syrah, Cinsault und Mourvèdre, ergänzt durch seltenere Varietäten wie Caladoc. Die Böden bestehen zu etwa 80 % aus Sand und erinnern damit an einige der renommiertesten Terroirs der Region (etwa jene rund um Château Rayas) und begünstigen besonders feine, elegante Weine.
Der Weinbau wird konventionell und pragmatisch geführt: Die Böden werden regelmäßig bearbeitet und mit Schafmist gedüngt. Auch die Lese erfolgt differenziert nach Rebsorte und Erziehungsform – maschinell bei bestimmten aufgebundenen Syrah-Parzellen, von Hand bei alten Grenache-Reben im traditionellen Buschformat.
Im Keller setzt man auf lange Maischestandzeiten mit ganzen Trauben sowie auf einen Ausbau in Betontanks – beim Châteauneuf-du-Pape bis zu zwei Jahre. Ziel ist es, Frische und aromatische Präzision zu bewahren. Das Ergebnis sind Weine von schöner Fruchtigkeit, Balance und Eleganz – Qualitäten, die regelmäßig von Fachführern wie La RVF hervorgehoben werden.