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Weine im Verkauf: Jérome Coessens

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Jérome Coessens

Eine Parzelle, ein Jahrgang, eine Rebsorte: so lautet das Erfolgsgeheimnis der komplexen und intensiven Champagner von Jérome Coessens.

Nach seinen ersten Schritten als Vorstehender in einem regionalen Weinkonzern entschied sich Jérôme Coessens dazu, sein eigenes Champagnerhaus zu gründen – mit einer ganz besonderen Vision. Unter seinen Händen wird die Rebsorte Pinot Noir parzellarisch und nach Jahrgängen getrennt verarbeitet. Dabei handelt es sich um einen Ansatz im Burgunder Stil, durch die die Identität des Terroirs auf innovative Weise entdeckt werden kann. Jede Parzelle entwickelt ihre eigene Persönlichkeit, die Jérôme Coessens durch organoleptische Prüfung der Weine identifiziert. Diese werden anschließend in die Kategorien „Mineralisch“, „Fruchtig“, „Floral“ und „Substanz“ eingeteilt.
Der Anbau der zwischen den 1970er und 1980er Jahren im Massenselektionsverfahren gepflanzten Reben erfolgt nach minimalen Eingriffen, und auch die Weinherstellung folgt dieser Philosophie. Die Böden werden so bearbeitet, dass sich die Wurzeln entfalten, das Muttergestein erreichen und dessen Essenz aufnehmen können. Die Beeren werden anschließend bei optimaler Reife geerntet und durchlaufen eine vollständige malolaktische Gärung. Der Wein wird auf der Hefe ausgebaut. Zu den Schaumweinen gesellt sich die Produktion seltener Rotweine, die unter der Appellation Côteaux Champenois klassifiziert sind und unter der Beratung des Burgunders Yves Confuron hergestellt werden.


Blogartikel über die Domaine Jérome Coessens lesen

Nach seinen ersten Schritten als Vorstehender in einem regionalen Weinkonzern entschied sich Jérôme Coessens dazu, sein eigenes Champagnerhaus zu gründen – mit einer ganz besonderen Vision. Unter seinen Händen wird die Rebsorte Pinot Noir parzellarisch und nach Jahrgängen getrennt verarbeitet. Dabei handelt es sich um einen Ansatz im Burgunder Stil, durch die die Identität des Terroirs auf innovative Weise entdeckt werden kann. Jede Parzelle entwickelt ihre eigene Persönlichkeit, die Jérôme Coessens durch organoleptische Prüfung der Weine identifiziert. Diese werden anschließend in die Kategorien „Mineralisch“, „Fruchtig“, „Floral“ und „Substanz“ eingeteilt.
Der Anbau der zwischen den 1970er und 1980er Jahren im Massenselektionsverfahren gepflanzten Reben erfolgt nach minimalen Eingriffen, und auch die Weinherstellung folgt dieser Philosophie. Die Böden werden so bearbeitet, dass sich die Wurzeln entfalten, das Muttergestein erreichen und dessen Essenz aufnehmen können. Die Beeren werden anschließend bei optimaler Reife geerntet und durchlaufen eine vollständige malolaktische Gärung. Der Wein wird auf der Hefe ausgebaut. Zu den Schaumweinen gesellt sich die Produktion seltener Rotweine, die unter der Appellation Côteaux Champenois klassifiziert sind und unter der Beratung des Burgunders Yves Confuron hergestellt werden.


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