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Vin des Allobroges Mondeuse Côte Pelée Jean-Yves Péron 2012 - Posten von 2 Flaschen - 0
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Auktion

Vin des Allobroges Mondeuse Côte Pelée Jean-Yves Péron 2012

Vin des Allobroges IGP

schwarze Früchtegastronomischer Wein
K

12%

1.5L

Intensität

Die Olympiastadt Albertville im Herzen der Savoyen müsste wegen der hervorragenden Arbeit ihrer Winzer – allen voran Jean-Yves Péron – wesentlich bekannter sein.

Weitere Informationen
Anzahl: 2 FlaschenBemerkungen: 2 Etiketten markiert, 2 Wachs beschädigt, 2 Etiketten leicht beschädigtFüllstand: 2 NormalHerkunft: privatpersonMwst. erstattbar: neinRegion: SavoienAppellation: Vin des AllobrogesEigentümer: Jean-Yves Péron
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Präsentation

Vin des Allobroges Mondeuse Côte Pelée Jean-Yves Péron 2012

Der Wein

Jean-Yves Péron hat sein Weingut in Savoyen auf den Höhen von Albertville angesiedelt, nachdem er sich durch die Arbeit in den Weinbergen der ganzen Welt weitergebildet hatte. Hier veredelt er gekonnt die Rebsorte Mondeuse, eine Ikone in dieser noch eher unbekannten Weinregion.
Dieser fleischige und kräftige Mondeuse aus biologischem Anbau enthüllt dank einer schönen Tanninstruktur den typisch eleganten Charakter dieser Rebsorte, die manche als rustikal bezeichnen, obwohl sie „nur“ kräftig ist. Das komplexe Bukett enthüllt Noten von Cassis und Schwarzkirsche sowie schöne würzige (schwarzer Pfeffer) und blumige Nuancen (Iris, Veilchen).
Die dichte Struktur und die schöne Spannung verleihen dem Wein ein hervorragendes Reifepotenzial.

Das Weingut Jean-Yves Péron

Jean-Yves Péron ist ein ausgebildeter Önologe, der sein Weingut im Januar 2004 gründete. Er startete mit dem Kauf von Kleinstparzellen in Conflans, einem mittelalterlichen Ort in Albertville. Heute reifen seine autochthonen Rebsorten (Mondeuse für die Rotweine und Jacquère für die Weißweine) auf einer Fläche von 2 Hektar an den Berghängen (zwischen 400 und 600 Metern Höhe). Sie werden durch andere autochthone Rebsorten wie beispielsweise die Persische, die Altesse und die lokale Roussanne erweitert. Jean-Yves Péron kümmert sich gut um seine Reben, die zwischen 30 und 120 Jahre alt sind. Er setzt keine synthetischen Dünge- oder Unkrautvernichtungsmittel ein, sondern bevorzugt natürliche Mittel (z. B. Brennnessel) und bearbeitet den Boden mit einer Spitzhacke und einer Hebewinde. Seine Arbeit im Weinkeller zeichnet sich dadurch aus, dass sie wenig interventionistisch, ja sogar „natürlich“ ist. Nach der manuellen Ernte beginnen die Trauben mit der Kohlensäuremazeration und werden ein- bis zweimal am Tag gemaischt, um die richtige Menge an Farbe, Geschmack und Substanz zu erhalten. Einige seiner Weine werden weder entgast noch geschwefelt. Sie können daher leicht perlend wirken.

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