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Weine im Verkauf: Festpreise Château d'Yquem

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Château d'Yquem

„Der Premier der Premiers“: Als einziger im Jahr 1855 klassifizierte Premier Cru Classé Supérieur nimmt das Château d'Yquem einen entscheidenden Platz in der Welt der Sauternes, der großartigen Süßweine, und sogar in der Welt der Grands Vins im Allgemeinen ein.

Der Château d‘Yquem gilt als bester Weißwein der Welt. Das gleichnamige Weingut liegt auf einem kleinen Hügel in Sauternes, wo die Reben von einem ganz besonderen Mikroklima und Terroir profitieren. Joséphine d’Yquem de Lur-Saluces, Eigentümerin im 19. Jahrhundert, hat die Geschichte des Weinguts für immer geprägt. Sie führte den Verkauf in Flaschen ein und widmete sich mit größter Sorgfalt der Etikettierung – wählte die Schriftarten und Angaben aus, die noch heute das Markenzeichen des Hauses sind. Der Weinberg zählt nicht weniger als 150 unterschiedliche Parzellen und wird das ganze Jahr über verwöhnt. Die Auslese der Weinbeeren wird auf Yquem besonders rigoros betrieben: Häufig heißt es, dass ein Rebstock hier nur ein Glas Wein hervorbringt. Die Weinlese erfolgt in mindestens vier Durchgängen (1997 waren es sieben!), um die Weinbeeren im Moment ihrer perfekten Reife zu ernten, wenn sie von der Edelfäule befallen sind. Im Keller lässt man sich Zeit für die Vinifikation und den Ausbau, wobei der Wein bis zu 20 Monate in neuen Fässern reift.
Im Übrigen erzeugt das Weingut auch einen trockenen Weißwein namens Y d‘Yquem aus Weinbeeren, die nicht von Botrytis cinerea befallen sind. In manchen Jahren wird die gesamte Ernte deklassiert (in den Jahren 1910, 1915, 1930, 1951, 1952, 1964, 1972, 1974, 1992 und 2012 wurde kein Yquem erzeugt). Seit 2022 ist das Weingut bio-zertifiziert (AB/Euroleaf).

Lesen Sie den Artikel im iDealwine-Journal über das Château d’Yquem

Der Château d‘Yquem gilt als bester Weißwein der Welt. Das gleichnamige Weingut liegt auf einem kleinen Hügel in Sauternes, wo die Reben von einem ganz besonderen Mikroklima und Terroir profitieren. Joséphine d’Yquem de Lur-Saluces, Eigentümerin im 19. Jahrhundert, hat die Geschichte des Weinguts für immer geprägt. Sie führte den Verkauf in Flaschen ein und widmete sich mit größter Sorgfalt der Etikettierung – wählte die Schriftarten und Angaben aus, die noch heute das Markenzeichen des Hauses sind. Der Weinberg zählt nicht weniger als 150 unterschiedliche Parzellen und wird das ganze Jahr über verwöhnt. Die Auslese der Weinbeeren wird auf Yquem besonders rigoros betrieben: Häufig heißt es, dass ein Rebstock hier nur ein Glas Wein hervorbringt. Die Weinlese erfolgt in mindestens vier Durchgängen (1997 waren es sieben!), um die Weinbeeren im Moment ihrer perfekten Reife zu ernten, wenn sie von der Edelfäule befallen sind. Im Keller lässt man sich Zeit für die Vinifikation und den Ausbau, wobei der Wein bis zu 20 Monate in neuen Fässern reift.
Im Übrigen erzeugt das Weingut auch einen trockenen Weißwein namens Y d‘Yquem aus Weinbeeren, die nicht von Botrytis cinerea befallen sind. In manchen Jahren wird die gesamte Ernte deklassiert (in den Jahren 1910, 1915, 1930, 1951, 1952, 1964, 1972, 1974, 1992 und 2012 wurde kein Yquem erzeugt). Seit 2022 ist das Weingut bio-zertifiziert (AB/Euroleaf).

Lesen Sie den Artikel im iDealwine-Journal über das Château d’Yquem

2022
720
2022
360
2022
180
2022
380
2016
5.800
2016
425
2022
1.440
2022
2.880
2008
750
1996
800
2014
4.800
2014
765
2018
395
2022
195
Y de Yquem

Y de Yquem

2023
168
2021
186
2021
744
2021
372
Bald verfügbar
1990
475
Benachrichtigung wenn verfügbar
Preisnotierung des Weinguts Château d'Yquem

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