Weine im Verkauf: Festpreise Domaine Camille Braun

WEINGUT DER WOCHE
Domaine Camille Braun
Eine elsässische Winzerfamilie, deren Mitglieder bereits seit 1593 in Orschwihr verankert sind und als Pioniere des biodynamischen Anbaus gelten. Weine aus besonderen Lagen und Grands-Crus von unglaublicher Präzision, deren Herstellungsprozess bereits seit vier Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Eine elsässische Winzerfamilie, deren Mitglieder bereits seit 1593 in Orschwihr verankert sind und als Pioniere des biodynamischen Anbaus gelten. Weine...






Domaine Camille Braun
Heute erstreckt sich das Weingut auf über 15 Hektar in und um Orschwihr. Zu seinen besten Parzellen gehören etwa der Grand Cru Pfingstberg (2,15 ha), der Hügel Bollenberg (5,75 ha) sowie ein Mosaik an außergewöhnlichen Lagen – Luft, Lippelsberg, Neuberg, Buchrod, Sonnenglanz, Meissenberg –, die heute geradezu eine ganze Bibliothek an Terroirs füllen könnten. Die Lese erfolgt per Hand, die Böden werden möglichst natürlich bearbeitet.
Christophe Braun und seine Frau gelten als Pioniere der biodynamischen Landwirtschaft. Dabei stellten sie sich großen Herausforderungen: im Jahr 2003 erhielt die Domäne ein Bio-Zertifikat, im Jahr 2017 die Zertifikate Demeter und Biodyvin. Heute ist ihr Name eine Referenz für biodynamischen Anbau im Elsass. Das Weingut wird mittlerweile von Annabelle Braun, der Enkelin von Camille Braun geleitet, mit denselben Überzeugungen: der lebendige Boden ist der wichtigste Faktor für die Weinherstellung. Die Weine spiegeln den ganzen Reichtum des elsässischen Weinbaugebiets wider: Riesling, Gewürztraminer, Pinot Gris, Pinot Blanc, Muskateller und Pinot Noir – jede Cuvée ist als authentischer Ausdruck ihres Terroirs bzw. ihrer Lage konzipiert. Dabei erreichen besonders die Grand Cru-Weine aus dem Pfingstberg, vor allem Riesling und Pinot Gris, ein sehr hohes Niveau: Sie sind intensiv und zeichnen sich durch eine große aromatische Präzision aus.
Dieses Weingut in Orschwihr liegt im südlichen Teil der Elsässer Weinstraße. Die Familie Braun zählt dabei zu den ältesten Winzerfamilien der Region: Ihre Wurzeln gehen bis ins Jahr 1593 zurück. So wird die Weinleidenschaft seit vielen Generationen immer weitergegeben. Erst im Jahr 1960 trifft Camille Braun, der dem Weingut seinen Namen verleiht, die Entscheidung, sich nur noch auf den Weinanbau zu konzentrieren. Dieser Wendepunkt markiert auch den Beginn des Weinguts, wie wir es heute kennen. Im Jahr 1987 schließlich gibt er die Leitung an seinen Sohn Christoph weiter, der den guten Ruf der Domäne im Elsass immer weiterverbreiten wird.
Heute erstreckt sich das Weingut auf über 15 Hektar in und um Orschwihr. Zu seinen besten Parzellen gehören etwa der Grand Cru Pfingstberg (2,15 ha), der Hügel Bollenberg (5,75 ha) sowie ein Mosaik an außergewöhnlichen Lagen – Luft, Lippelsberg, Neuberg, Buchrod, Sonnenglanz, Meissenberg –, die heute geradezu eine ganze Bibliothek an Terroirs füllen könnten. Die Lese erfolgt per Hand, die Böden werden möglichst natürlich bearbeitet.
Christophe Braun und seine Frau gelten als Pioniere der biodynamischen Landwirtschaft. Dabei stellten sie sich großen Herausforderungen: im Jahr 2003 erhielt die Domäne ein Bio-Zertifikat, im Jahr 2017 die Zertifikate Demeter und Biodyvin. Heute ist ihr Name eine Referenz für biodynamischen Anbau im Elsass. Das Weingut wird mittlerweile von Annabelle Braun, der Enkelin von Camille Braun geleitet, mit denselben Überzeugungen: der lebendige Boden ist der wichtigste Faktor für die Weinherstellung. Die Weine spiegeln den ganzen Reichtum des elsässischen Weinbaugebiets wider: Riesling, Gewürztraminer, Pinot Gris, Pinot Blanc, Muskateller und Pinot Noir – jede Cuvée ist als authentischer Ausdruck ihres Terroirs bzw. ihrer Lage konzipiert. Dabei erreichen besonders die Grand Cru-Weine aus dem Pfingstberg, vor allem Riesling und Pinot Gris, ein sehr hohes Niveau: Sie sind intensiv und zeichnen sich durch eine große aromatische Präzision aus.





