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Weine im Verkauf: Château Rauzan Ségla (Rausan Ségla)

| 33 Ergebnisse
Château Rauzan Ségla (Rausan Ségla) - 1
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Château Rauzan Ségla (Rausan Ségla)

„Die letzten Jahrgänge sind perfekt.“ – La Revue du Vin de France (Guide Vert 2026) „Seit zehn Jahren verkörpert dieser Jahrgang beständig die Eleganz der besten Margaux-Weine.“ – Bettane & Desseauve. Entdecken Sie jetzt die herausragenden Margaux-Weine des Château Rauzan-Ségla – ein Genuss, den Sie nicht verpassen sollten!

Am Ende des 17. Jahrhunderts bildeten die Weinberge der Châteaux Rauzan-Ségla und Rauzan-Gassies ein einziges Weingut, das 1661 von Pierre des Mesures de Rauzan geschaffen worden war. Diesem gehörte auch der Weinberg, aus dem später die Châteaux Pichon Longueville Baron und Comtesse de Lalande hervorgingen. Bei seinem Tod 1692 wird das Weingut aufgeteilt, eine Spaltung, die Mitte des 18. Jahrhunderts formalisiert wird. Die Familie Cruse, die das Gut 1903 erwirbt, modifiziert die Schreibweise des Namens und ersetzt das „z“ mit dem „s“ aus ihrem eigenen Namen: Rausan Ségla. Der Weinberg wird von den Frösten des Winters 1956 besonders stark in Mitleidenschaft gezogen. Im darauffolgenden Jahr wird er an einen Investor namens Herr de Meslon verkauft. Dieser ersetzt einen großen Teil der Rebstöcke und treibt die Mechanisierung des Weinguts voran. 1960 verkauft er Rausan Ségla an die Firma John Holt & Co. Wenngleich die jungen Rebstöcke bis Anfang der 1980er Jahre einen enttäuschenden Wein hervorbringen, finden sie ab 1983 unter der Ägide von Jacques Theo zu einem hervorragenden Niveau zurück. Als Gutsverwalter nimmt dieser umfassende Modernisierungsarbeiten in Angriff (Bau eines neuen Weinkellers, Kauf von Edelstahltanks, Steigerung des Anteils neuer Eichenfässer für den Ausbau). Doch vor allem ab dem Jahr 1994 kommt Schwung in die Sache: das Weingut wird Teil des Portfolios der sehr diskreten Familie Wertheimer, Eigentümerin des Modehauses Chanel. Rauzan-Ségla wird seitdem auch wieder so geschrieben wie früher. Es folgen neue Investitionen in das Château sowie die technischen Anlagen. Zudem werden bemerkenswerte Werbeaktionen für das Weingut durchgeführt (zum Beispiel das vom Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestaltete Etikett des Jahrgangs 2009). Der Weinberg wird vollständig restrukturiert. Er profitiert von einem exzellenten Terroir, mit zwei Parzellen, die an den Weinberg von Château Margaux angrenzen. Heute erstrecken sich die Weinberge des Anwesens, deren Rebstöcke im Durchschnitt 35 Jahre alt sind, über 71 Hektar. Der Weinbau ist seit 2024 nach biologischen Richtlinien zertifiziert.

Am Ende des 17. Jahrhunderts bildeten die Weinberge der Châteaux Rauzan-Ségla und Rauzan-Gassies ein einziges Weingut, das 1661 von Pierre des Mesures de Rauzan geschaffen worden war. Diesem gehörte auch der Weinberg, aus dem später die Châteaux Pichon Longueville Baron und Comtesse de Lalande hervorgingen. Bei seinem Tod 1692 wird das Weingut aufgeteilt, eine Spaltung, die Mitte des 18. Jahrhunderts formalisiert wird. Die Familie Cruse, die das Gut 1903 erwirbt, modifiziert die Schreibweise des Namens und ersetzt das „z“ mit dem „s“ aus ihrem eigenen Namen: Rausan Ségla. Der Weinberg wird von den Frösten des Winters 1956 besonders stark in Mitleidenschaft gezogen. Im darauffolgenden Jahr wird er an einen Investor namens Herr de Meslon verkauft. Dieser ersetzt einen großen Teil der Rebstöcke und treibt die Mechanisierung des Weinguts voran. 1960 verkauft er Rausan Ségla an die Firma John Holt & Co. Wenngleich die jungen Rebstöcke bis Anfang der 1980er Jahre einen enttäuschenden Wein hervorbringen, finden sie ab 1983 unter der Ägide von Jacques Theo zu einem hervorragenden Niveau zurück. Als Gutsverwalter nimmt dieser umfassende Modernisierungsarbeiten in Angriff (Bau eines neuen Weinkellers, Kauf von Edelstahltanks, Steigerung des Anteils neuer Eichenfässer für den Ausbau). Doch vor allem ab dem Jahr 1994 kommt Schwung in die Sache: das Weingut wird Teil des Portfolios der sehr diskreten Familie Wertheimer, Eigentümerin des Modehauses Chanel. Rauzan-Ségla wird seitdem auch wieder so geschrieben wie früher. Es folgen neue Investitionen in das Château sowie die technischen Anlagen. Zudem werden bemerkenswerte Werbeaktionen für das Weingut durchgeführt (zum Beispiel das vom Modeschöpfer Karl Lagerfeld gestaltete Etikett des Jahrgangs 2009). Der Weinberg wird vollständig restrukturiert. Er profitiert von einem exzellenten Terroir, mit zwei Parzellen, die an den Weinberg von Château Margaux angrenzen. Heute erstrecken sich die Weinberge des Anwesens, deren Rebstöcke im Durchschnitt 35 Jahre alt sind, über 71 Hektar. Der Weinbau ist seit 2024 nach biologischen Richtlinien zertifiziert.

2015
T
130
2006
133Preis pro Einheit 66,50
2006
66
2016
70(Aktualisierung des Preises)
2016
210(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 70
2010
180(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 90
2010
270(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 90
2022
T
550
2022
T
255
2022
T
129
2021
T
800
2021
T
400
2021
T
170
2021
85
2021
T
80
1986
90(Aktualisierung des Preises)
2023
T
380
2023
T
190
2023
T
89
2023
T
89
2019
T
430
2019
T
430
2019
T
95
2001
70(Aktueller Preis)
1992
150(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 50
1992
50(Aktualisierung des Preises)
1992
50(Aktualisierung des Preises)
2017
35(Aktualisierung des Preises)
2017
90(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 30
2017
90(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 30
2017
30(Aktualisierung des Preises)
2017
60(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 30
1994
60(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 30
Preisnotierung des Weinguts Château Rauzan Ségla (Rausan Ségla)

Das sagen die Experten …

BETTANE & DESSEAUVE

LA REVUE DU VIN DE FRANCE

Das prestigeträchtige Weingut gehört der Familie Wertheimer (Chanel), die auch das Château Canon in Saint-Émilion besitzt. Hier entstehen unaufdringliche Weine, welche die vornehme Finesse eines der schönsten Terroirs von Margaux zum Ausdruck bringen. Seit 2000 gehören die Weine des Weinguts zu den größten des Médoc. Sie vereinen auf raffinierte Weise Frische und Persistenz. Eine verlässliche Größe in der Appellation.