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Weine im Verkauf: Festpreise Il Marroneto

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WEINGUT DER WOCHE

Il Marroneto

Auf nach Italien! Hier in der Toskana treffen wir auf eines der berühmtesten Weingüter der Appellation Brunello di Montalcino.

Auf nach Italien! Hier in der Toskana treffen wir auf eines der berühmtesten Weingüter der Appellation Brunello di Montalcino....

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Il Marroneto

Il Marronetos Geschichte beginnt im Jahr 1974, als Giuseppe Mori sich in die mittelalterliche Festung Montalcino in der Provinz Siena verliebt. Es handelt sich dabei genauer um einen alten Turm aus dem 13. Jahrhundert, in dem einst Maronen getrocknet wurden – eine besondere Kastaniensorte, die dem Weingut seinen Namen gab. Giuseppe beschloss daraufhin, das kleine Anwesen zu erwerben, das den Turm umgibt und von dem aus man einen Blick über die gesamte Stadt Siena sowie das Val d’Orcia hat.
Während der ersten Jahre waren es Giuseppes Söhne Andrea und Alessandro, die ihren Vater in diesem Abenteuer begleiteten. Genau wie er selbst auch üben sie einen juristischen Beruf auf und widmen jedes Wochenende dem Familienweingut. Im Jahr 1975 werden die ersten Reben am Fuße der Kirche aus dem 13. Jahrhundert gepflanzt, die der Madonna delle Grazie geweiht ist und der ihre bedeutendste Cuvée ihren Namen verdankt. Der eigentliche Wendepunkt jedoch kommt Anfang der 1990er Jahre, als Alessandro beschließt, seine Karriere als Anwalt aufzugeben, um sich ganz dem Weingut zu widmen.
Am Weinberg wie im Keller erfolgt die Herstellung der Cuvées möglichst natürlich und nach für die Appellation traditionellen Methoden. So wird die außergewöhnlich hohe Qualität der Trauben erhalten, aus denen große Weine entstehen. Zu den einzigen Maßnahmen im Weinberg gehören eine geringe Pflanzdichte, begrenzte Erträge, die natürliche Begrünung, Schnitt im Frühjahr sowie das Aufbinden der Triebe im Sommer. Die Lese erfolgt ausschließlich von Hand, und sobald die Trauben im Weinkeller angekommen sind, werden sie entrappt und anschließend in große Holzfässer gefüllt, wo sie 24 Stunden lagern. Anschließend erfolgt das Umpumpen des Presssafts während vier bis fünf Stunden, wodurch die Gärung mit ausschließlich heimischen Hefen beginnen kann. Der Most wird in den folgenden zehn bis zwölf Tagen weiterhin regelmäßig umgepumpt. Anschließend wird er abgezogen und in große Fässer aus Allier- und slowenischer Eiche mit einem Fassungsvermögen von 50 bis 60 Hektolitern umgefüllt, wo er mehrere Jahre lang reift. Die Weine der Appellation Rosso di Montalcino werden durchschnittlich 20 bis 22 Monate lang ausgebaut, während die Brunello-Weine „Il Marroneto“ und „Madonna delle Grazie“ mehr als 40 Monate im Holzfass ruhen. Vor dem Vertrieb durchlaufen sie anschließend eine weitere Reifezeit von sieben bzw. zehn Monaten in der Flasche.
Heute gilt Il Marroneto als eines der prestigeträchtigsten und beliebtesten Weingüter der Welt. Nicht zuletzt entstand dieser gute Ruf dank der Leidenschaft und Willenskraft, die Alessandro Mori immer seiner Arbeit widmete. Und auch seinem Sohn Iacopo übertrug er die Leidenschaft, der seit dem Jahr 2019 gemeinsam mit seinem Vater das Weingut verwaltet. Die von Il Marroneto produzierten Weine zählen zu den elegantesten und tiefgründigsten Vertretern der Appellation. Insbesondere „Il Marroneto“ und „Madonna delle Grazie“ sind Weine, die große Emotionen wecken können – ganz im Sinne der außergewöhnlichen Liebe und Sorgfalt, mit der sie gekeltert wurden.

Blogartikel über die Domäne Il Marroneto lesen

Il Marronetos Geschichte beginnt im Jahr 1974, als Giuseppe Mori sich in die mittelalterliche Festung Montalcino in der Provinz Siena verliebt. Es handelt sich dabei genauer um einen alten Turm aus dem 13. Jahrhundert, in dem einst Maronen getrocknet wurden – eine besondere Kastaniensorte, die dem Weingut seinen Namen gab. Giuseppe beschloss daraufhin, das kleine Anwesen zu erwerben, das den Turm umgibt und von dem aus man einen Blick über die gesamte Stadt Siena sowie das Val d’Orcia hat.
Während der ersten Jahre waren es Giuseppes Söhne Andrea und Alessandro, die ihren Vater in diesem Abenteuer begleiteten. Genau wie er selbst auch üben sie einen juristischen Beruf auf und widmen jedes Wochenende dem Familienweingut. Im Jahr 1975 werden die ersten Reben am Fuße der Kirche aus dem 13. Jahrhundert gepflanzt, die der Madonna delle Grazie geweiht ist und der ihre bedeutendste Cuvée ihren Namen verdankt. Der eigentliche Wendepunkt jedoch kommt Anfang der 1990er Jahre, als Alessandro beschließt, seine Karriere als Anwalt aufzugeben, um sich ganz dem Weingut zu widmen.
Am Weinberg wie im Keller erfolgt die Herstellung der Cuvées möglichst natürlich und nach für die Appellation traditionellen Methoden. So wird die außergewöhnlich hohe Qualität der Trauben erhalten, aus denen große Weine entstehen. Zu den einzigen Maßnahmen im Weinberg gehören eine geringe Pflanzdichte, begrenzte Erträge, die natürliche Begrünung, Schnitt im Frühjahr sowie das Aufbinden der Triebe im Sommer. Die Lese erfolgt ausschließlich von Hand, und sobald die Trauben im Weinkeller angekommen sind, werden sie entrappt und anschließend in große Holzfässer gefüllt, wo sie 24 Stunden lagern. Anschließend erfolgt das Umpumpen des Presssafts während vier bis fünf Stunden, wodurch die Gärung mit ausschließlich heimischen Hefen beginnen kann. Der Most wird in den folgenden zehn bis zwölf Tagen weiterhin regelmäßig umgepumpt. Anschließend wird er abgezogen und in große Fässer aus Allier- und slowenischer Eiche mit einem Fassungsvermögen von 50 bis 60 Hektolitern umgefüllt, wo er mehrere Jahre lang reift. Die Weine der Appellation Rosso di Montalcino werden durchschnittlich 20 bis 22 Monate lang ausgebaut, während die Brunello-Weine „Il Marroneto“ und „Madonna delle Grazie“ mehr als 40 Monate im Holzfass ruhen. Vor dem Vertrieb durchlaufen sie anschließend eine weitere Reifezeit von sieben bzw. zehn Monaten in der Flasche.
Heute gilt Il Marroneto als eines der prestigeträchtigsten und beliebtesten Weingüter der Welt. Nicht zuletzt entstand dieser gute Ruf dank der Leidenschaft und Willenskraft, die Alessandro Mori immer seiner Arbeit widmete. Und auch seinem Sohn Iacopo übertrug er die Leidenschaft, der seit dem Jahr 2019 gemeinsam mit seinem Vater das Weingut verwaltet. Die von Il Marroneto produzierten Weine zählen zu den elegantesten und tiefgründigsten Vertretern der Appellation. Insbesondere „Il Marroneto“ und „Madonna delle Grazie“ sind Weine, die große Emotionen wecken können – ganz im Sinne der außergewöhnlichen Liebe und Sorgfalt, mit der sie gekeltert wurden.

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