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Weine im Verkauf: Festpreise Château Figeac

| 14 Ergebnisse
Photo d'arrière plan en noir et blanc montrant la lumière du soleil à travers des vignes

WEINGUT DER WOCHE

Château Figeac

★ Partnerweingut

Im September 2022 wurde Château Figeac in den Rang eines Premier Grand Cru Classé A erhoben – die höchste Auszeichnung der Klassifikation von Saint-Émilion. Das Weingut setzt damit seinen Weg der Exzellenz fort und bleibt dabei seinem eleganten und raffinierten Stil treu. Der neue, für den Jahrgang 2021 fertiggestellte Weinkeller wird den hohen Ansprüchen des Hauses in jeder Hinsicht gerecht. Die Familie Manoncourt widmet sich mit großer Hingabe dem 41 Hektar großen Weingut und der Pflege seines einzigartigen Ökosystems.

Im September 2022 wurde Château Figeac in den Rang eines Premier Grand Cru Classé A erhoben – die höchste Auszeichnung...

Photo principale du domaine
Photo du logo du domaine
2014
T
175€
2022
T
760€
2022
T
380€
2022
T
380€
2019
T
595€
2023
T
1.900€
2023
T
1.100€
2023
T
480€
2023
T
225€
2021
T
1.900€
2021
T
450€405€ pro 6 | -10%
2021
T
205€
chateau figeac
saint-emilion chateau figeac
chateau figeac prix
chateau figeac vin

Château Figeac

★ Partnerweingut
Die Geschichte des Weinguts ist eng mit der eines anderen Premier Grand Cru Classé verbunden: In den 1830er Jahren trennte sich Figeac von einer besonders hochwertigen, 30 Hektar großen Parzelle, aus der rund 20 Jahre später Château Cheval Blanc hervorging.
Unter den Weinen aus Saint-Émilion weist Château Figeac den ausgeprägtesten Médoc-Stil auf. Im Gegensatz zu den meisten anderen Grands Crus Classés der Appellation, deren Weinberge auf Ton- und Kalksteinböden liegen, profitiert Château Figeac von kiesigen Böden mit Anteilen von Feuerstein und Quarz sowie stellenweise blauem Ton im Untergrund. Die Rebfläche umfasst insgesamt 54 Hektar. Aus diesen besonderen geologischen Gegebenheiten schöpft Figeac seine außergewöhnliche Eleganz.
Eine weitere Besonderheit ist die Rebsortenzusammensetzung: Während Merlot mit rund 35 % die Rebflächen der Appellation dominiert, setzt Château Figeac vor allem auf Cabernet – mit 30 % Cabernet Franc und 35 % Cabernet Sauvignon.
Doch nicht allein diese besonderen natürlichen Voraussetzungen machen den Erfolg des Weinguts aus. Auch das menschliche Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen. Ab 1943 führte Thierry Manoncourt († 2010) das Gut mit großer Weitsicht. Er setzte auf einen wissenschaftlich fundierten Ansatz im Weinbau und führte unter anderem Edelstahltanks sowie zahlreiche weitere technische Neuerungen ein, die später auch von anderen Winzern übernommen wurden. Ab den 1990er Jahren übergab er die operative Leitung des Weinguts schrittweise an seine Tochter Laure und seinen Schwiegersohn Éric d’Aramon, blieb jedoch bis zu seinem Tod im Jahr 2010 eng mit dem Gut verbunden. Auf 24 Hektar werden die Weinbergsböden mit dem Pferd bearbeitet. Die Trauben werden unter Einsatz von Trockeneis in den Weinkeller transportiert und dort mithilfe einer optischen Sortieranlage äußerst sorgfältig selektiert. Bei der Anlieferung der Trauben wird kein Schwefel zugesetzt. Vor Beginn der alkoholischen Gärung erfolgen eine Kaltmazeration bei 8 °C sowie die Beimpfung mit Nicht-Saccharomyces-Hefen. Der Erstwein reift anschließend 15 bis 20 Monate in neuen Barriques. Seit 2021 wird vollständig auf eine Schönung verzichtet. 2012 begann auf Château Figeac ein neues Kapitel. Seit 2013 bringt Jean-Valmy Nicolas seine Expertise als Mitgeschäftsführer ein. Frédéric Faye, der seit 2002 auf Figeac tätig ist, übernahm 2013 die Position des Geschäftsführers. Unterstützt wird er von technischen Direktor Romain Jean-Pierre, Weinbauleiter Christophe Lafon und Kellermeister Jean Albino.


Lesen Sie unseren Blogartikel über Château Figeac

Die Geschichte des Weinguts ist eng mit der eines anderen Premier Grand Cru Classé verbunden: In den 1830er Jahren trennte sich Figeac von einer besonders hochwertigen, 30 Hektar großen Parzelle, aus der rund 20 Jahre später Château Cheval Blanc hervorging.
Unter den Weinen aus Saint-Émilion weist Château Figeac den ausgeprägtesten Médoc-Stil auf. Im Gegensatz zu den meisten anderen Grands Crus Classés der Appellation, deren Weinberge auf Ton- und Kalksteinböden liegen, profitiert Château Figeac von kiesigen Böden mit Anteilen von Feuerstein und Quarz sowie stellenweise blauem Ton im Untergrund. Die Rebfläche umfasst insgesamt 54 Hektar. Aus diesen besonderen geologischen Gegebenheiten schöpft Figeac seine außergewöhnliche Eleganz.
Eine weitere Besonderheit ist die Rebsortenzusammensetzung: Während Merlot mit rund 35 % die Rebflächen der Appellation dominiert, setzt Château Figeac vor allem auf Cabernet – mit 30 % Cabernet Franc und 35 % Cabernet Sauvignon.
Doch nicht allein diese besonderen natürlichen Voraussetzungen machen den Erfolg des Weinguts aus. Auch das menschliche Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen. Ab 1943 führte Thierry Manoncourt († 2010) das Gut mit großer Weitsicht. Er setzte auf einen wissenschaftlich fundierten Ansatz im Weinbau und führte unter anderem Edelstahltanks sowie zahlreiche weitere technische Neuerungen ein, die später auch von anderen Winzern übernommen wurden. Ab den 1990er Jahren übergab er die operative Leitung des Weinguts schrittweise an seine Tochter Laure und seinen Schwiegersohn Éric d’Aramon, blieb jedoch bis zu seinem Tod im Jahr 2010 eng mit dem Gut verbunden. Auf 24 Hektar werden die Weinbergsböden mit dem Pferd bearbeitet. Die Trauben werden unter Einsatz von Trockeneis in den Weinkeller transportiert und dort mithilfe einer optischen Sortieranlage äußerst sorgfältig selektiert. Bei der Anlieferung der Trauben wird kein Schwefel zugesetzt. Vor Beginn der alkoholischen Gärung erfolgen eine Kaltmazeration bei 8 °C sowie die Beimpfung mit Nicht-Saccharomyces-Hefen. Der Erstwein reift anschließend 15 bis 20 Monate in neuen Barriques. Seit 2021 wird vollständig auf eine Schönung verzichtet. 2012 begann auf Château Figeac ein neues Kapitel. Seit 2013 bringt Jean-Valmy Nicolas seine Expertise als Mitgeschäftsführer ein. Frédéric Faye, der seit 2002 auf Figeac tätig ist, übernahm 2013 die Position des Geschäftsführers. Unterstützt wird er von technischen Direktor Romain Jean-Pierre, Weinbauleiter Christophe Lafon und Kellermeister Jean Albino.


Lesen Sie unseren Blogartikel über Château Figeac

Preisnotierung des Weinguts Château Figeac

Das sagen die Experten …

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LA REVUE DU VIN DE FRANCE