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Weine im Verkauf: Festpreise Beaujolais

| 308 Ergebnisse

Der Weinbau im Beaujolais reicht bis zur Ankunft der Römer im 1. Jahrhundert zurück und wurde ab dem 11. Jahrhundert von Mönchen weiterentwickelt. Im 14. Jahrhundert verbannte Philippe der Kühne die Rebsorte Gamay aus dem nördlichen Burgund und förderte sie im Beaujolais, wo die Trauben besonders gut gedeihen. Heute ist Gamay die Hauptrebsorte der Region, ergänzt durch Chardonnay für Weißweine. Die Region umfasst etwa 17.000 Hektar Rebfläche.

Früher oft mit minderwertigen „Trinkweinen“ assoziiert, vor allem wegen des schlechten Rufs des Beaujolais Nouveau, haben die Weine des Beaujolais mittlerweile die Herzen der Weinliebhaber erobert und sind besonders gefragt. Dieses gesteigerte Interesse ist zum Teil auf den einzigartigen Stil der Weine sowie auf die weit verbreitete Bio-, biodynamische und Naturweinproduktion zurückzuführen. Diese Merkmale entsprechen perfekt den heutigen Geschmacksvorlieben und machen das Beaujolais zu einer besonders beliebten Weinregion. Die Region Beaujolais umfasst insgesamt zehn Crus (darunter Morgon, Fleurie, Moulin-à-Vent, Brouilly und Saint-Amour), die ein vielfältiges Angebot bieten: von sehr geschmeidigen und fruchtigen Weinen, die ihre Aromen vor allem der in Beaujolais weit verbreiteten kohlensäurehaltigen Mazeration verdanken, bis hin zu strukturierten Nektaren, die sich gut zur Lagerung eignen. Die Weine werden in regionale Appellationen, Gemeinden und Crus unterteilt, wobei einige Crus auch Anträge gestellt haben, bestimmte Lagen als Premiers Crus einstufen zu lassen.

Zusätzlich wird die Region von der Naturweinbewegung beeinflusst, die durch Pioniere wie Marcel Lapierre, Jean Foillard und Georges Descombes initiiert wurde.

Beaujolais

Der Weinbau im Beaujolais reicht bis zur Ankunft der Römer im 1. Jahrhundert zurück und wurde ab dem 11. Jahrhundert von Mönchen weiterentwickelt. Im 14. Jahrhundert verbannte Philippe der Kühne die Rebsorte Gamay aus dem nördlichen Burgund und förderte sie im Beaujolais, wo die Trauben besonders gut gedeihen. Heute ist Gamay die Hauptrebsorte der Region, ergänzt durch Chardonnay für Weißweine. Die Region umfasst etwa 17.000 Hektar Rebfläche.

Früher oft mit minderwertigen „Trinkweinen“ assoziiert, vor allem wegen des schlechten Rufs des Beaujolais Nouveau, haben die Weine des Beaujolais mittlerweile die Herzen der Weinliebhaber erobert und sind besonders gefragt. Dieses gesteigerte Interesse ist zum Teil auf den einzigartigen Stil der Weine sowie auf die weit verbreitete Bio-, biodynamische und Naturweinproduktion zurückzuführen. Diese Merkmale entsprechen perfekt den heutigen Geschmacksvorlieben und machen das Beaujolais zu einer besonders beliebten Weinregion. Die Region Beaujolais umfasst insgesamt zehn Crus (darunter Morgon, Fleurie, Moulin-à-Vent, Brouilly und Saint-Amour), die ein vielfältiges Angebot bieten: von sehr geschmeidigen und fruchtigen Weinen, die ihre Aromen vor allem der in Beaujolais weit verbreiteten kohlensäurehaltigen Mazeration verdanken, bis hin zu strukturierten Nektaren, die sich gut zur Lagerung eignen. Die Weine werden in regionale Appellationen, Gemeinden und Crus unterteilt, wobei einige Crus auch Anträge gestellt haben, bestimmte Lagen als Premiers Crus einstufen zu lassen.

Zusätzlich wird die Region von der Naturweinbewegung beeinflusst, die durch Pioniere wie Marcel Lapierre, Jean Foillard und Georges Descombes initiiert wurde.

2023
A
K
120
2023
A
K
27
2023
A
K
60
2023
K
18
2024
A
S
58
2023
A
K
29
2024
46
2023
A
K
29
2023
A
K
20
2024
82
2024
40
2018
A
K
110
2025
A
S
14
2022
K
22
2024
A
21
2023
A
18
2023
A
K
23
2024
A
K
44
2023
K
16
2023
A
24
2025
A
14,50
2024
A
K
80
2024
A
S
20
2024
A
26,50
2022
18
15,30 pro 6 | -10%
2023
17
22,80 pro 3 | -5%
2021
24
21,60 pro 6 | -10%
2022
24
2023
A
34
2025
A
S
55
Morgon Marcel Lapierre (Domaine)

Morgon Marcel Lapierre (Domaine)

Morgon AOC

2025
A
S
24,50
2021
K
32
2024
A
S
32
2022
24
2023
A
36
2025
A
S
130
2024
K
41
2024
K
19,50
2023
A
16
2024
A
K
120
2023
K
73
31,50 pro 6 | -10%
2023
K
35
2018
32
2023
A
22
2024
27
2024
A
S
70
2020
A
32
2025
A
K
16
2023
K
16
2024
A
24
2024
92
2024
36
2024
16,50
2025
A
24,50
2022
15,90
2023
A
18,50
2018
39,50
2016
A
32
2025
9,50
2023
16
2024
A
K
35
2022
A
26
2024
13,50
2023
A
18,50
2024
32
2024
A
K
45
2023
12
2023
A
S
20
2024
A
K
15
2024
A
K
80
2022
22
2021
A
25
2024
A
K
18
2023
A
50
2023
K
25
2024
21
2025
A
14
2024
13
2024
K
38