Lädt

Willkommen auf iDealwine, online-Weinauktionshaus und Weinhandlung der besten Weine der Welt: Burgund, Bordeaux, Champagne...

Weine im Verkauf: Chateau Pape Clement

| 37 Ergebnisse
Château Pape Clément - 1
Château Pape Clément - 2
Château Pape Clément - 3
Château Pape Clément - 4

Château Pape Clément

Die Geschichte von Pape Clément lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, als Bertrand de Goth, zu dieser Zeit Erzbischof von Bordeaux, die Ländereien geschenkt bekommt. Nachdem er 1306 zum Papst gewählt wird, nimmt er den Namen Clément V. an und benennt auch sein Gut in „Pape Clément“ um. Später hinterlässt er es dem Klerus von Bordeaux, der die Weine ausschließlich selbst konsumiert. Nach der Revolution geht das Weingut durch die Hände vieler Eigentümer, die es mehr und mehr verfallen lassen. Doch selbst ein heftiger Hagelschlag im Jahr 1937 schafft es nicht, der Legende ein Ende zu setzen. Glücklicherweise werden die Ländereien 1939 vom Agraringenieur Paul Montagne erworben, der mit der Neupflanzung von Rebstöcken und der Renovierung der Weinkeller die Wiedergeburt des Guts einläutet, bevor er es an seinen Sohn Léo übergibt. Ab 1953 entstehen eine Reihe guter Jahrgänge. Ab 1975 sinkt die Qualität aufgrund mangelnder Investitionen wieder. Der Eintritt von Bernard Magrez, einer führenden Persönlichkeit des Bordelais, als Miteigentümer im Jahr 1985 markiert die endgültige Rückkehr zu einer Produktion auf hohem Niveau. Dies ist auch der Beratung durch den berühmten Önologen Michel Rolland zu verdanken. Rolland praktiziert die nach Parzellen getrennte Vinifikation, welche Komplexität und Raffinesse garantiert: die Trauben verschiedener Parzellen können ihre jeweiligen Besonderheiten vor der Assemblage voll entfalten.

Die Geschichte von Pape Clément lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, als Bertrand de Goth, zu dieser Zeit Erzbischof von Bordeaux, die Ländereien geschenkt bekommt. Nachdem er 1306 zum Papst gewählt wird, nimmt er den Namen Clément V. an und benennt auch sein Gut in „Pape Clément“ um. Später hinterlässt er es dem Klerus von Bordeaux, der die Weine ausschließlich selbst konsumiert. Nach der Revolution geht das Weingut durch die Hände vieler Eigentümer, die es mehr und mehr verfallen lassen. Doch selbst ein heftiger Hagelschlag im Jahr 1937 schafft es nicht, der Legende ein Ende zu setzen. Glücklicherweise werden die Ländereien 1939 vom Agraringenieur Paul Montagne erworben, der mit der Neupflanzung von Rebstöcken und der Renovierung der Weinkeller die Wiedergeburt des Guts einläutet, bevor er es an seinen Sohn Léo übergibt. Ab 1953 entstehen eine Reihe guter Jahrgänge. Ab 1975 sinkt die Qualität aufgrund mangelnder Investitionen wieder. Der Eintritt von Bernard Magrez, einer führenden Persönlichkeit des Bordelais, als Miteigentümer im Jahr 1985 markiert die endgültige Rückkehr zu einer Produktion auf hohem Niveau. Dies ist auch der Beratung durch den berühmten Önologen Michel Rolland zu verdanken. Rolland praktiziert die nach Parzellen getrennte Vinifikation, welche Komplexität und Raffinesse garantiert: die Trauben verschiedener Parzellen können ihre jeweiligen Besonderheiten vor der Assemblage voll entfalten.

85,50 pro 3 | -10%
2018
95
2016
92
2016
184Preis pro Einheit 92
2016
90
2016
478(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 79,67
2016
70(Aktueller Preis)
76,50 pro 6 | -10%
2019
160
2022
T
180
2020
55(Aktueller Preis)
2020
50(Aktueller Preis)
2020
100(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 50
2020
100(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 50
2020
150(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 50
2020
150(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 50
2015
150(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 75
2015
70(Aktueller Preis)
2020
T
255
113,40 pro 3 | -10%
2020
T
126
112,50 pro 3 | -10%
2018
T
125
2015
28(Aktueller Preis)
2022
T
145
2022
T
145
108 pro 3 | -10%
2019
T
120
2023
T
280
2023
T
140
2021
T
265
2021
T
130
Bald verfügbar
2025
T
Benachrichtigung wenn verfügbar
Bald verfügbar
2025
T
Benachrichtigung wenn verfügbar
Preisnotierung des Weinguts Chateau Pape Clement

Das sagen die Experten …

BETTANE & DESSEAUVE

LA REVUE DU VIN DE FRANCE