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Weine im Verkauf: Château Pape Clément

| 28 Ergebnisse
Château Pape Clément - 1
Château Pape Clément - 2
Château Pape Clément - 3
Château Pape Clément - 4

Château Pape Clément

Die Geschichte von Pape Clément lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, als Bertrand de Goth, zu dieser Zeit Erzbischof von Bordeaux, die Ländereien geschenkt bekommt. Nachdem er 1306 zum Papst gewählt wird, nimmt er den Namen Clément V. an und benennt auch sein Gut in „Pape Clément“ um. Später hinterlässt er es dem Klerus von Bordeaux, der die Weine ausschließlich selbst konsumiert. Nach der Revolution geht das Weingut durch die Hände vieler Eigentümer, die es mehr und mehr verfallen lassen. Doch selbst ein heftiger Hagelschlag im Jahr 1937 schafft es nicht, der Legende ein Ende zu setzen. Glücklicherweise werden die Ländereien 1939 vom Agraringenieur Paul Montagne erworben, der mit der Neupflanzung von Rebstöcken und der Renovierung der Weinkeller die Wiedergeburt des Guts einläutet, bevor er es an seinen Sohn Léo übergibt. Ab 1953 entstehen eine Reihe guter Jahrgänge. Ab 1975 sinkt die Qualität aufgrund mangelnder Investitionen wieder. Der Eintritt von Bernard Magrez, einer führenden Persönlichkeit des Bordelais, als Miteigentümer im Jahr 1985 markiert die endgültige Rückkehr zu einer Produktion auf hohem Niveau. Dies ist auch der Beratung durch den berühmten Önologen Michel Rolland zu verdanken. Rolland praktiziert die nach Parzellen getrennte Vinifikation, welche Komplexität und Raffinesse garantiert: die Trauben verschiedener Parzellen können ihre jeweiligen Besonderheiten vor der Assemblage voll entfalten.

Die Geschichte von Pape Clément lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen, als Bertrand de Goth, zu dieser Zeit Erzbischof von Bordeaux, die Ländereien geschenkt bekommt. Nachdem er 1306 zum Papst gewählt wird, nimmt er den Namen Clément V. an und benennt auch sein Gut in „Pape Clément“ um. Später hinterlässt er es dem Klerus von Bordeaux, der die Weine ausschließlich selbst konsumiert. Nach der Revolution geht das Weingut durch die Hände vieler Eigentümer, die es mehr und mehr verfallen lassen. Doch selbst ein heftiger Hagelschlag im Jahr 1937 schafft es nicht, der Legende ein Ende zu setzen. Glücklicherweise werden die Ländereien 1939 vom Agraringenieur Paul Montagne erworben, der mit der Neupflanzung von Rebstöcken und der Renovierung der Weinkeller die Wiedergeburt des Guts einläutet, bevor er es an seinen Sohn Léo übergibt. Ab 1953 entstehen eine Reihe guter Jahrgänge. Ab 1975 sinkt die Qualität aufgrund mangelnder Investitionen wieder. Der Eintritt von Bernard Magrez, einer führenden Persönlichkeit des Bordelais, als Miteigentümer im Jahr 1985 markiert die endgültige Rückkehr zu einer Produktion auf hohem Niveau. Dies ist auch der Beratung durch den berühmten Önologen Michel Rolland zu verdanken. Rolland praktiziert die nach Parzellen getrennte Vinifikation, welche Komplexität und Raffinesse garantiert: die Trauben verschiedener Parzellen können ihre jeweiligen Besonderheiten vor der Assemblage voll entfalten.

2019
160
85,50 pro 3 | -10%
2018
95
2019
50(Aktueller Preis)
2019
600(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 50
2021
180
76,50 pro 6 | -10%
2021
85
108 pro 3 | -10%
2019
120
1990
300(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 100
2020
185
2020
89
2021
265
2021
130
2015
70(Aktualisierung des Preises)
112,50 pro 3 | -10%
2018
125
2006
90(Aktualisierung des Preises)
2006
180(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 90
2022
145
2022
145
1989
180(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 90
1981
162(Aktueller Preis)Preis pro Einheit 54
1981
162(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 54
2020
255
113,40 pro 3 | -10%
2020
126
2022
180
2022
90
2013
292(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 48,67
1998
180(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 90
1998
180(Aktualisierung des Preises)Preis pro Einheit 90
Preisnotierung des Weinguts Château Pape Clément

Das sagen die Experten …

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LA REVUE DU VIN DE FRANCE